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Beate Junk Beratung und Therapie
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Trauma

Als Trauma bezeichnet man ein schwerwiegendes Lebensereignis, das einen ohne Vorwarnung trifft. Der Mensch fühlt sich ausgeliefert, ohne Kontrolle. Es herrscht  intensive Angst, teilweise sogar Todesangst. Peter Levine, ein bekannter Körper-Psychotherapeut bezeichnete ein traumatisches Ereignis kurz und knapp

zu viel          zu schnell          zu plötzlich

 

Viele verstehen unter einem Trauma ausschließlich dramatische Ereignisse wie Todesfälle von nahstehenden Personen, Unfälle, Gewalterfahrungen, Missbrauch. Aber auch Dinge, die für manche Menschen kein Problem darstellen, können wiederum für andere traumatische Folgen haben: Eine Zurückweisung in der Kindheit, eine Trennung vom Partner, ein Zahnarztbesuch, das Beobachten eines Überfalls, die Nachricht im Fernsehen von einem Terroranschlag -  es gibt viele Möglichkeiten, die einen Menschen aus dem Gleichgewicht bringen können.

 

 

Wie entsteht ein Trauma?

Das traumatische Ereignis, die Katastrophe überfordert das angeborene Verarbeitungs-System des Menschen. Dieses System ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich stark, Daraus ergeben sich die verschiedenen Reaktionen auf das gleiche Ereignis. Bei einer Traumatisierung kann das Erlebte nicht so verarbeitet und als Erfahrung abgespeichert werden, wie es vorgesehen ist. Stattdessen bleibt der Körper auf einem hohen Stress-Level. Es stellen sich neben psychischen Beeinträchtigungen auch körperliche Symptome ein.
 

Wie können Traumafolgestörungen behandelt werden?

In meiner Praxis arbeite ich mit TBT, der Trauma Buster Technique. Diese wurde von Rehana Webster entwickelt und von Maya de Vries aus Köln nach Deutschland gebracht.

Es ist eine sehr einfache und gleichzeitig wirksame Methode, um Traumata so zu bearbeiten, dass sie gut abgespeichert werden können. Dabei geht es nicht darum, das Erlebte zu verharmlosen, noch es erneut durchleben zu müssen.

 

TBT ist geeignet, wenn es um eine einzelne belastende Situation geht, die das Leben beeinträchtigt. Wichtig ist dabei, dass eine Erinnerung an diese traumatische Situation besteht. Dies kann zum Beispiel der Fall sein, wenn sie etwas schockierendes gesehen  oder eine erschütternde Nachricht am Telefon erhalten haben. Auch wenn Sie  eine traumatisierende Situation selbst erlebt, oder auch nur beobachtet haben.

 

  • Der TBT-Prozess ist sehr sanft. Eine Sitzung mit TBT ist für Klienten/Patienten in der Regel wenig belastend, wodurch das Retraumatisierungs-Risiko durch die Sitzung sehr gering ist.
  • Die Technik ist so konzipiert, dass schon früh im Prozess im sicheren Abstand vom Fühlen gearbeitet wird. Hierdurch braucht es wenig stabilisierende Vorarbeit.
  • TBT ist ein relativ schneller Prozess. Die meisten Schocktraumata lassen sich tatsächlich in einer Sitzung lösen.
  • Die erleichternde Wirkung von TBT ist sofort spürbar. 
  • TBT eignet sich sowohl für Erwachsene als auch für Kinder –aller kultureller und religiöser Hintergründe.
  • Die Technik kann auf alle belastenden Erinnerungen, die einen Schock- oder Schreckmoment enthalten, angewandt werden.
  • Dabei ist es unerheblich, wie lange das Erlebte in der Vergangenheit zurückliegt. Es muss nur eine bewusste Erinnerung daran vorhanden sein. 

 

 

 


 

 

 


 

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